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Wir müssen die Welt verändern, wenn wir wollen, dass sie bleibt

2009/11/01

Zu welchem Ende betreiben wir Kapitalismuskritik? Wir betreiben sie in praktischer Absicht, weil wir die Welt verändern müssen, wenn wir wollen, dass sie bleibt. Die Geschichte ist nicht am Ende. Es gibt Alternativen. Es ist notwendig, sie zu erdenken, zu entwickeln und sich für die Realisierung in gesellschaftlicher, das heißt heute global vernetzter Praxis einzusetzen. Theoretisch im Studium, und praktisch in der Politik.

Elmar Altvater: „Was heißt und zu welchem Ende betreiben wir Kapitalismuskritik“, in: Blätter für deutsche und internationale Politik, 4/2006, S. 467 f.

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